Samstag, 31. Dezember 2011

PM | Bürgersprechstunde in der Oststadt

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stieberNeubrandenburg. Kreistagspräsident Michael Stieber und Landtagsabgeordneter Manfred Dachner (beide SPD) führen am Dienstag, dem 3. Januar 2012, in den Räumlichkeiten des städtischenPflegeheims „Max Adrion“ Neubrandenburg, Ameisenweg 19, eine gemeinsame Bürgersprechstunde durch.

In der Zeit von 11.00 bis 12.00 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger mit Fragen, Anregungen und Problemen an die beiden Ratsherren der Neubrandenburger Stadtvertretung wenden.

Silvester


Pfannkuchen als Dank für Silvesterdienst: Landtagsabgeordneter Manfred Dachner und Kreistagspräsident Michael Stieber besuchten die Feuerwehr-Leitstelle. Foto: A. Segeth

Dienstag, 6. Dezember 2011

Nordkurier | Bank spendet für neue Sportgeräte

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NEUBRANDENBURG. Bei der Sektion Gesundheitssport des PSV 90 e.V. gab’s schon vorfristig eine Bescherung, als sich 130 Mitglieder und Freunde der Sektion zum traditionellen Weihnachtssingen in der Boxerhalle im Katharinenviertel trafen. Sektionsleiter Manfred Dachner nahm von Kirsten Knobloch, Leiterin der Neubrandenburger Sparda Bank, einen Scheck über 1000 Euro für neue Sportgeräte und die Unterstützung von Menschen, die von Altersarmut betroffener sind, entgegen. Gewinnsparlose hatten das möglich gemacht. Fürs Weihnachtssingen hatten viele Frauen des Vereins Kuchen gebacken. Manfred Dachner dankte den zahlreichen Helferinnen, aber auch Übungsleitern, Trainern und Mitgliedern der Sektionsleitung und des Vorstandes, die „immer aufs Neue sehr gute Voraussetzungen für den Gesundheitssport und andere Sportarten schaffen“. (KL)

Montag, 5. Dezember 2011

Nordkurier | Dachner-Kritik an Schweisfurth

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NEUBRANDENBURG. Der SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Dachnerhat den Präsidenten des Landesrechnungshofes (LRH), Tilmann Schweisfurth, scharf kritisiert. Hintergrund sind die Vorschläge des LRH, die vier Philharmonien im Land auf zwei zu begrenzen. Dachner habe Verständnis für die Aufgabe des LRH, Einsparpotenziale zu finden. Die konkrete Empfehlung jedoch, ausgerechnet die Rostocker und Schweriner Orchester zu behalten und die anderen beiden in Stralsund/Greifswald und Neubrandenburg/ Neustrelitz abzuwickeln, sei eine politische Entscheidung, die dem Landesrechnungshof nicht zustehe. Sollten diese Pläne dennoch Gehör bei der Landesregierung finden, würden er und andere Abgeordnete „enormen Widerstand“ leisten. (AS)

Freitag, 2. Dezember 2011

Nordkurier | Politik zwingt Hansa zu Reaktionen auf Randale

dachnerDer Fußball-Zweitligist schließt seine Südtribüne, der Innenausschuss beschäftigt sich mit dem Verein und außerdem droht der Kogge ein Geisterspiel vor heimischer Kulisse.


Von unserem Redaktionsmitglied Uwe Reißenweber

ROSTOCK/SCHWERIN. Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen haben gestern Landespolitik und der FC Hansa Rostock auf die fortgesetzte Randale von Fans reagiert. So wird die Südtribüne der DKB-Arena mit sofortiger Wirkung geschlossen, ab dem kommenden Kalenderjahr wird ein personifizierter Kartenvorverkauf für Auswärtsspiele angestrebt und außerdem sollen bei sicherheitsrelevanten Spielen Sprengstoffspürhunde eingesetzt werden, teilten gestern Verein und Innenministerium nach einem Treffen von Vorstand und Innenminister Lorenz Caffier (CDU) mit.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Gewaltbereite Fanblocks müssen reduziert oder ausgeschlossen werden!

Manfred Dachner: Schuld trägt nicht der FC Hansa Rostock alleine 

Im Innenausschuss des Landtages befassten sich die Abgeordneten heute mit den gewalttätigen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Fußballspiel des FC Hansa Rostock am 19. November 2011. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Manfred Dachner, mahnte in der Debatte eine schnellere und konsequentere Bestrafung der gewalttätigen Chaoten an, warnte zugleich davor, dem FC Hansa Rostock die alleinige Schuld an den Krawallen zu geben: