Freitag, 20. Januar 2012

Nordkurier | SPD kritisiert Fan-Politik des FC Hansa Rostock

dachner_manfred
SCHWERIN. Die sogenannte privilegierte Partnerschaft des FC Hansa Rostock mit gewaltbereiten Ultras ist nach Ansicht des SPD-Innenexperten Manfred Dachner gescheitert. Sie sei bisher konzeptionslos gewesen, sagte Dachner gestern nach einer Anhörung des Landtags- Innenausschusses zu gewalttätigen Ausschreitungen im Fußball. Er erwarte vom FC Hansa, die organisierte Betreuung der friedlichen Fans zu verbessern und ihnen die gleichen Rechte einzuräumen wie den Ultras. Bundesweit hätten Vereine den Ultras Zugeständnisse gemacht wie vergünstigte Eintrittspreise oder Wunschplätze.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Privilegierte Partnerschaft mit den Ultras ist kein Allheilmittel!

Manfred Dachner: Notwendig ist eine Versachlichung der Debatte über die Ursachen von Gewalt im Fußballstadion 

Nach der heutigen nicht öffentlichen Anhörung im Innenausschuss zum Thema „Gewalttätige Ausschreitungen beim 2. Liga-Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den FC St. Pauli am 19. November 2011“ mahnte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Manfred Dachner eine Versachlichung der Debatte an: 

Montag, 2. Januar 2012

Nordkurier | Pfannkuchen als Dank für Silvesterdienst

Auch zum Jahreswechsel müssen einige Menschen ihren Dienst versehen, damit die anderen ausgelassen feiern können. Gemeinsam mit „De Mäkelbörger“ und im Namen unserer Leser bedankte sich unsere Redaktion stellvertretend bei einigen von ihnen und überrascht sie mit leckeren Pfannkuchen.


Von unserem Redaktionsmitglied Andreas Segeth

NEUBRANDENBURG. Brigitte Benschneider und Monika Meinke schauen erst etwas verdutzt drein, als am Silvesterabend plötzlich zwei Redakteure der Neubrandenburger Zeitung in der Notaufnahme des Bonhoeffer-Klinikums stehen, dann aber freuen sie sich sehr über die Geste. Denn nein, uns plagt kein Zipperlein – wir wollen uns einfach nur mal bedanken, dass sie Dienst schieben, wenn alle anderen feiern. Ihre Kollegen sind genauso überrascht und erfreut. Zwei Ärzte, drei Schwestern, ein Pfleger und ein Schüler kümmern sich um kleine und große Notfälle in der Silvesternacht. Glücklicherweise bleibt es relativ ruhig.

Die gleiche Erfahrung machten auch die Neubrandenburger Feuerwehrleute. Sie bekamen am Samstag Besuch von Kreistagspräsident Michael Stieber und dem Landtagsabgeordneten Manfred Dachner (beide SPD), die sich bei ihnen für ihre Einsatzbereitschaft bedankten.