Mittwoch, 29. Februar 2012

GdP-Kritik an Polizeistrukturreform: plakative Forderungen helfen nicht weiter!

Manfred Dachner: Immer wiederkehrende Forderung nach mehr Personal ist kein Allheilmittel 

Zur Kritik der Gewerkschaft der Polizei an den Effekten der Polizeistrukturreform erklärte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Manfred Dachner: 

„Wenn die Gewerkschaft der Polizei es ernst meint mit der Unterstützung des Evaluationsprozesses nach einem Jahr, sollte sie auf Schnellschüsse verzichten. Natürlich muss über auftretende Probleme diskutiert und müssen bisherige Versäumnisse korrigiert werden. Die Polizeistrukturreform ist aber derart vielschichtig und anspruchsvoll, dass plakative Forderungen nicht weiterhelfen. 

Donnerstag, 23. Februar 2012

Probleme an der Fachhochschule der Polizei sollten von Studienvertretung und Senat gelöst werden

Manfred Dachner: Angemessene Beteiligung der Studierenden an den Kosten für Auslandspraktika ist akzeptabel 

Zu den Ergebnissen der nicht öffentlichen Anhörung im Innenausschuss zum Thema „Kritik am Fachbereich Polizei der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege“ erklärte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Manfred Dachner: 

Montag, 13. Februar 2012

PM | Gemeinsame Bürgersprechstunde

dachner
stieberNeubrandenburg. Der LandtagsabgeordneteManfred Dachner führt am Mittwoch, dem 15. Februar 2012, mit dem Kreistagspräsidenten Michael Stieber (beide SPD) in seinem Bürgerbüro in der Neubrandenburger Feldstraße 2 eine gemeinsame Bürgersprechstunde durch.

In der Zeit von 14.00 bis 15.00 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger mit Fragen, Anregungen und Problemen an die beiden Ratsherren der Neubrandenburger Stadtvertretung wenden.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Nordkurier | Keine Sicherungsverwahrung für Sextäter

dachnerEin Sexualstraftäter aus Neustrelitz wird nach Abbüßung seiner Haftstrafe auf freien Fuß kommen. Der Opferverein Weißer Ring protestiert gegen die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH).


Von unserem Redaktionsmitglied Frank Wilhelm und DPA

NEUSTRELITZ. Manfred Dachner, stellvertretender Landesvorsitzender des Weißen Rings, bleibt bei seiner Meinung: Der rückfällige Sexualstraftäter aus Neustrelitz, der im August 2010 einen neunjährigen Jungen missbraucht hatte, muss auch nach dem Ablauf seiner viereinhalbjährigen Haftstrafe durch die Justiz überwacht werden. „Ich unterstütze nach wie vor den Antrag der Staatsanwaltschaft“, sagte Dachner gestern. Zuvor hatte der BGHdie Revision, mit der die Staatsanwaltschaft eine Sicherungsverwahrung erreichen wollte, als unbegründet verworfen, sagte ein Sprecher des Landgerichts. Der 27-jährige Täter war 2011 zu viereinhalb Jahren Haft wegen schweren Kindesmissbrauchs, Freiheitsberaubung und Körperverletzung verurteilt worden. Die Sicherungsverwahrung hatte das Landgericht aus „formellen Gründen“ abgelehnt.